Gérez votre stress avec ces 4 méthodes naturelles
Stressé, anxieux, en détresse, irritable, frustré, submergé… peu importe comment vous le décrivez, votre corps et votre esprit sont en déséquilibre. Votre cœur bat la chamade, vos pensées tournent en boucle dans votre tête et vous vous sentez pris au piège dans un cercle vicieux…
Il est temps de prendre un moment pour essayer l’une de ces trois méthodes afin de retrouver votre calme et votre sérénité. Dans les paragraphes suivants, découvrez la méditation de pleine conscience, la cohérence cardiaque et une technique d’automassage pour votre bien-être…
Entspannung – die Kunst, Körper und Geist zur Ruhe zu bringen.
Das vorrangige Ziel von Entspannung darin, Stress abzubauen, indem Herzfrequenz, Atmung, Blutdruck und Cortisolspiegel beeinflusst werden – wobei Cortisol auch als Stresshormon bekannt ist.
Le point commun à toutes les techniques de relaxation est de vivre l’instant présent, ici et maintenant. En vous concentrant sur votre respiration, en prêtant attention à vos sensations et en observant votre environnement avec un regard neutre, vous apprenez à prendre du recul par rapport à vos problèmes, à vous détacher et à vivre pleinement l’instant présent.
Votre esprit s'apaise, votre tension s'estompe, votre respiration s'harmonise et l'énergie circule librement. Calme, détente, paix. Ancré, enraciné, pleinement présent à vous-même.
Wo und wann solltest du trainieren?
Quelle que soit la technique que vous utilisez, la régularité et la pratique sont les clés du succès. Choisissez un moment de la journée où vous savez que vous ne serez pas dérangé.
On recommande généralement le matin au réveil et le soir avant de se coucher. Il est également préférable de vous entraîner un moment dans un cadre relaxant, en portant des vêtements confortables, avant de commencer à vous exercer dans les transports en commun ou au bureau…
Achtsamkeitsmeditation, um wieder mit dem gegenwärtigen Moment in Verbindung zu treten
Die Achtsamkeitsmeditation wurde in Frankreich vom Psychiater Christophe André in Krankenhäusern eingeführt. Diese Form der Meditation ist vollkommen weltlich. Sie regt dazu an, wieder eine Verbindung zu den eigenen Empfindungen und der Umgebung herzustellen und dabei gleichzeitig eine gewisse Distanz und eine neutrale Perspektive zu bewahren.
Um dies auszuprobieren, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit zunächst mit allen fünf Sinnen auf Ihre Umgebung:
- Schau dich um, ohne zu urteilen: die Farben, die Anordnung, die Gegenstände, die Formen, die Lichtstrahlen...
- Schließe die Augen und lausche den Geräuschen: eine oder mehrere Stimmen, ein einzelnes Gespräch, Vögel im Hintergrund, Musik, die im Hintergrund spielt…
- Konzentriere dich – während du die Augen geschlossen hältst – auf die Gerüche...
- und dann durch Berührungen: das sanfte Gewicht deiner Kleidung, ein Armband, die Art, wie du sitzt, die Temperatur deiner Haut...
- Und schließlich der Geschmack: das Gefühl der Zahnpasta, der Geschmack Ihres Kaffees, Tees oder Essens...
Indem du den gegenwärtigen Moment mit offenem Geist voll und ganz erlebst, gönnst du dir eine Auszeit von deinen Gedanken und lässt Achtsamkeit in dein Leben einziehen.
Herzkohärenz oder die Kunst des Atmens
Das Konzept der Herzkohärenz wurde erstmals von Dr. David Servan-Schreiber in *Healing* erwähnt und später von Dr. David O'Hare weiterentwickelt. Dies
Es ist extrem einfach, das zu üben und damit anzufangen. Online-Videos können dir den Einstieg erleichtern, bis du den Dreh raus hast und es selbstständig machen kannst.
Es gibt viele Vorteile: von Stressabbau über Blutdrucksenkung bis hin zu leichterem Einschlafen und der Fähigkeit, besser auf die eigene Intuition zu hören.
Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie diese Übung sehr regelmäßig durchführen, da die physiologischen Effekte nur wenige Stunden anhalten. Halten Sie sich an die „365“-Regel: 3 Mal täglich, 6 Atemzüge pro Minute (Frequenz 6), 5 Minuten lang, 365 Tage im Jahr.
In der Praxis: Je nach Bedarf gibt es verschiedene Atemrhythmen. Am häufigsten wird der 4/6-Rhythmus angewendet: eine vier Zählzeiten lange Einatmung, gefolgt von einer sechs Zählzeiten langen Ausatmung.
Es wird empfohlen, stets mit einem tiefen, vollen Atemzug zu beginnen, da dies über den Vagusnerv eine direkte Wirkung auf das parasympathische Nervensystem hat. Die Herzfrequenz verlangsamt sich fast augenblicklich, wodurch der gesamte Körper zur Ruhe kommt.
Do-in: Entspannung auf Knopfdruck
Selbstmassage bedeutet, wieder eine Verbindung zur Berührung, zum Körperbewusstsein, zu den Grenzen des eigenen Körpers und zur eigenen Position im Raum herzustellen. Wenn Sie sich selbst massieren, werden Endorphine ausgeschüttet – Hormone, die mit Wohlbefinden in Verbindung gebracht werden.
Selbstmassage im Gesicht, an den Handflächen, an den Fußsohlen, am Bauch oder am Schultergürtel – jeder Teil des Körpers kann massiert, geknetet, gestreichelt oder geklopft werden.
Do-in ist eine aus dem Shiatsu abgeleitete Form der Selbstmassage. Es folgt den Prinzipien der traditionellen asiatischen Medizin, um den Fluss des Qi, der Lebensenergie, zu fördern. Je nach Problem werden Akupunkturpunkte entlang bestimmter Meridianbahnen gedrückt. Diese Technik hilft, Verspannungen schnell zu lösen und Kraft sowie Vitalität wiederherzustellen.
Sie bieten den Vorteil, dass sie Ihnen helfen, Ihr Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen. Manchmal reicht das jedoch nicht aus. Zögern Sie nicht, Fachleute zu konsultieren oder an Workshops oder Schulungen teilzunehmen, um das Potenzial dieser Techniken voll auszuschöpfen.